KWAG Rechtsanwälte-bank gibt kunde schuld an phishing was tun

November 19, 2025

Viele Betroffene fühlen sich machtlos, wenn die Bank ihren Haftungsanspruch ablehnt. Das kann zu emotionaler Belastung und finanzieller Unsicherheit führen, wenn zusätzlich die Verantwortung beim Kunden gesehen wird. Nach unserer Rechtsberatung sind Sie wieder handlungsfähig: Wir prüfen die Verantwortlichkeit der Bank, widerlegen fahrlässiges Verhalten und setzen Ihre Ansprüche durch.

✓ Ihre Rechte, unser Einsatz
✓ Vertrauen durch Kompetenz
✓ Gemeinschaftlich für Ihre Sicherheit

Wichtige Fakten zum Thema Bank gibt Kunde Schuld an Phishing was tun

1. Haftung nur bei grob fahrlässigem Verhalten

Die Bank muss bei Online Banking Betrug nur dann nicht haften, wenn der Kunde grob fahrlässig gehandelt hat. Weitergabe der TAN, unvorsichtige Nutzung der Login Seite oder ungesicherte Geräte sind Anzeichen für grobe Fahrlässigkeit.

2. Schutzpflichten der Bank prüfen

Die Bank ist verpflichtet, ihre Sicherheitsmaßnahmen beim Online Banking zu gewährleisten. Mängel oder unzureichender Schutz können die Haftung der Bank begründen, insbesondere bei Phishing.

3. Rechte des Kunden durchsetzen

Wenn die Bank den Kunden an Phishing Schuld gibt, sollten Sie Ihre Beweise sichern und rechtzeitig Schadensersatz fordern. Eine unabhängige Rechtsberatung zeigt, ob Sie Anspruch auf Rückerstattung Ihrer hohen Verluste haben.

4. Fristen und Verjährung beachten

Die meisten Schadensersatzansprüche verjähren nach drei Jahren. Es ist wichtig, schnell zu handeln, um Ihre Ansprüche zu bewahren.

5. Sicheres Verhalten im Online Banking

Regelmäßige Passwortänderungen, vorsichtiger Umgang mit Phishing Mails und eine sorgfältige Dokumentation der Sicherheitslücken helfen, Ihren Anspruch zu stärken und unberechtigte Vorwürfe zu widerlegen.

Hohe finanzielle Verluste und rechtliche Unsicherheit bei Phishing-Schäden

Wenn Sie Ihre Zugangsdaten im Rahmen eines Phishing-Angriffs unvorsichtig preisgegeben haben, kann die Situation schnell eskalieren. Ohne rechtliche Unterstützung besteht die Gefahr, dass Sie wichtige Chancen zur Schadensbegrenzung und Rückforderung Ihrer Verluste verpassen.

Verlust der finanziellen Existenz verhindern

Ohne sofortige juristische Maßnahmen droht, dass Ihre hohen Betrugsverluste dauerhaft verloren sind. Wir setzen die Ansprüche durch, um Ihre erlittenen Kosten vollständig zurückzuholen.

Rechtliche Verantwortung der Bank klären

Wenn die Bank sich auf Eigenverschulden beruft, ohne Ihre Rechte zu prüfen, riskieren Sie, auf dem Schaden sitzenzubleiben. Unsere Unterstützung beweist, dass die Bank bei unzureichendem Schutz ihrer Systeme haften muss.

Eigentum und Vermögen schützen

Ohne rechtliche Strategien kann es passieren, dass Sie Ihre erarbeiteten Vermögenswerte dauerhaft verlieren. Wir helfen, das gestohlene Geld durch rechtliche Schritte wiederzuholen.

Rechtliche Fristen einhalten

Ohne Fachwissen laufen Sie Gefahr, wichtige Verjährungsfristen zu verpassen. Wir sichern Ihre Ansprüche rechtzeitig, damit Ihre Forderungen nicht verfallen.

Emotionaler Druck und Verunsicherung steigen

Eine unerwartete finanzielle Krise führt zu enormer emotionaler Belastung und Unsicherheit. Unsere Kanzlei bringt Klarheit in Ihre Lage und kämpft für eine schnelle Rechtssicherung.

Hochspezialisierte Unterstützung bei Phishing-Betrug durch KWAG Rechtsanwälte

Unsere erfahrenen Rechtsanwälte für Bankrecht sind auf die rechtliche Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen bei Phishing Betrugsfällen spezialisiert. Mit tiefgehender Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung und umfangreicher Praxiserfahrung entwickeln wir individuelle Strategien, um die Haftung der Bank nachzuweisen und unberechtigte Vorwürfe wie grobe Fahrlässigkeit abzuwehren.

Wir übernehmen die gesamte Kommunikation und Verhandlungsführung, um den Betrag schnell in voller Höhe zurückzuholen. Unser Fokus liegt auf der nachhaltigen Sicherung Ihrer finanziellen Interessen, sodass Sie sich auf unsere Expertise verlassen können. Top-Qualifikation, strategisches Vorgehen und eine hohe Erfolgsquote zeichnen unser einzigartiges Leistungsprofil aus.

Vertrauen Sie auf KWAG Rechtsanwälte, um Ihre Betrugsverluste durch Phishing professionell und zielgerichtet durchzusetzen.

Praxisbeispiel – Erfolgreiche Rückholung bei Phishing-Betrug

In einem Fall wurde ein Mandant Opfer eines Phishing-Angriffs. Die Täter hatten eine gefälschte Login-Seite genutzt, um rund 23.000 Euro vom Konto abzugreifen. Anfangs weigerte sich die Bank, den Betrag zu erstatten, und berief sich auf Fahrlässigkeit des Mandanten.

Unsere Kanzlei nahm umgehend Kontakt auf und erstellte ein rechtlich fundiertes Schreiben. Wir wiesen nach, dass die Bank ihrer Schutzpflicht beim Online Banking Betrug nicht nachgekommen war. Nach Verhandlungen erkannte die Bank die Haftung an und überwies die Summe.

Dieses Beispiel zeigt, wie wir bei Phishing Betrug die Verantwortlichkeit der Bank durchsetzen.

Effektive Unterstützung bei Phishing Betrug

  • Beratung bei unrechtmäßigen Forderungen der Bank
  • Verteidigung gegen Haftungsausschlüsse der Bank
  • Rückforderung Ihrer Verluste

Wir prüfen, ob die Verantwortlichkeit der Bank bei Online Banking Betrug besteht, insbesondere bei grob fahrlässig gehandhabten Sicherheitslücken, und wehren unberechtigte Vorwürfe der groben Fahrlässigkeit erfolgreich ab.

Wenn die Bank sich auf Eigenverschulden beruft, setzen wir alles daran, Ihre Rechte durchzusetzen und nachzuweisen, dass sie bei unzureichendem Schutz ihrer Systeme haftet.

Wir helfen, das gestohlene Geld durch juristische Maßnahmen wiederzuholen und Ihre Ansprüche auf Schadensersatz geltend zu machen – bei Phishing-Opfern ist schnelle Hilfe entscheidend.

Präziser Ablauf unserer Rechtsberatung bei Phishing-Betrug

Wenn Sie Opfer eines Phishing-Angriffs geworden sind, bieten wir einen klar strukturierten Ablauf, um Ihre Ansprüche effektiv durchzusetzen. Sie können jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen, auch mit einfachen E-Mail-Anfragen. Nach einem ersten unverbindlichen Gespräch analysieren wir Ihre Situation, um den Schadensumfang zu erfassen und alle relevanten Details festzustellen.

Die nächsten Schritte sind:

1

Prüfung der Verantwortlichkeit der Bank

Wir untersuchen, ob bei Ihrem Online Banking Betrug die Sicherheitsmaßnahmen der Bank grob fahrlässig gehandhabt wurden. Dabei prüfen wir, ob Sie durch unzureichende Schutzpflichten der Bank zu Schaden gekommen sind.

2

Erarbeitung einer Strategie

Basierend auf unserer Erfahrung entwickeln wir eine rechtlich fundierte Strategie, um die Haftung der Bank zu beweisen. Wir widerlegen unberechtigte Vorwürfe der groben Fahrlässigkeit oder des Eigenverschuldens.

3

Kommunikation mit der Bank

Wir übernehmen die gesamte Verhandlungsführung und erstellen konkrete Schreiben, um die Verantwortlichkeit der Bank aufzuzeigen. Ziel ist, das Geld in voller Höhe zurückzuholen und die Forderung auf Schadensersatz durchzusetzen.

4

Durchsetzung Ihrer Ansprüche

Sollte die Bank nicht freiwillig zahlen, bereiten wir gerichtliche Schritte vor. Dabei sichern wir eine zügige Klärung und die Maximierung Ihrer Ansprüche.

Was tun, wenn die Bank den Kunden an Phishing Schuld gibt?

Wenn die Bank im Zusammenhang mit einem Online Banking Betrug behauptet, der Kontoinhaber habe grob fahrlässig gehandelt und sehe sich deshalb nicht in der Haftung, ist eine klare rechtliche Bewertung notwendig. Grundsätzlich gilt, dass bei unautorisierten Zahlungsvorgängen der Kunde nur dann haften muss, wenn er grob fahrlässig gehandelt hat.

Grobe Fahrlässigkeit erkennen

Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Kunde grundlegende Sicherheitsvorschriften missachtet hat, zum Beispiel:

Weitergabe der TAN oder Bankdaten an unbekannte Dritte, trotz Warnhinweisen der Bank

Ignorieren von Warn-E-Mails oder Phishing-Mails, die auf gefälschte Webseiten locken

Nutzung unsicherer Passwörter oder ungesicherter Geräte

In der Regel muss die Bank beweisen, dass der Kunde die Sorgfaltspflichten erheblich verletzt hat. Wenn dies nicht gelingt, besteht eine gute Chance, die vollständige Rückerstattung der Verluste durchzusetzen.

Rechte des Kunden bei Falschvorwürfen

Ist die Bank der Ansicht, der Kunde habe grob fahrlässig gehandelt, sollte man:

Die Schutzpflichten der Bank prüfen, da diese für Sicherheit beim Online Banking verantwortlich ist

Nachweisen, dass die Zugangsdaten unzureichend geschützt waren, weil Sicherheitslücken bestanden

Gegen unbegründete Vorwürfe vorgehen, da die Haftung der Bank nur bei nachweislich fahrlässigem Verhalten ausgeschlossen werden kann

In jedem Fall ist eine fachkundige Rechtsberatung notwendig, um die eigene Haftung zu minimieren und die Forderung auf Schadensersatz durchzusetzen.

Sicherheitsmaßnahmen beim Online Banking Phishing

Call ID Spoofing und andere Betrugsmethoden

Kriminelle nutzen verschiedene Technik, um an Ihre Daten zu gelangen. Beim Call ID Spoofing erscheint auf Ihrem Telefon die echte Telefonnummer Ihrer Bank, obwohl Betrüger anrufen. Diese Betrugsmasche macht es schwer, echte Bankmitarbeiter von Tätern zu unterscheiden.

Die Kundin oder der Bankkunde sollte niemals am Telefon sensible Daten wie TAN oder Passwörter preisgeben, selbst wenn der Anrufer sich als Bankmitarbeiterin ausgibt.

SMS und E-Mail als Einfallstor

Phishing-Täter versenden massenhaft SMS und E-Mails mit gefälschten Links zur vermeintlichen Bank-Seite. Diese Nachrichten wirken täuschend echt und fordern zur Eingabe von Zugangsdaten auf.

Betroffene sollten niemals über einen Link in einer E-Mail auf die Webseite ihrer Bank zugreifen, sondern immer die URL manuell eingeben. Bei verdächtigen Anrufen oder SMS sollten Kunden sofort den Kontakt zur Bank über die offizielle Telefonnummer aufnehmen.

Verbraucherrecht und Erstattungsanspruch

Nach dem Verbraucherrecht haben Kunden bei unautorisierten Abbuchungen grundsätzlich einen Erstattungsanspruch gegen ihre Bank. Die Bank trägt die Beweislast und muss nachweisen, dass der Zahlungsvorgang autorisiert war oder der Kunde grob fahrlässig gehandelt hat.

Liegt keine grobe Fahrlässigkeit vor, muss die Bank den vollen Betrag erstatten. In vielen Fällen versuchen Banken jedoch, die Haftung abzulehnen und dem Kunden die Schuld zuzuweisen.

Rechtsprechung zu Phishing-Fällen

Die aktuelle Rechtsprechung zeigt, dass Gerichte zunehmend verbraucherfreundlich urteilen. In mehreren Urteilen wurde klargestellt, dass die Bank für unzureichende Sicherheitsmaßnahmen beim Onlinebanking haftet.

Besonders wenn die Bank keine ausreichenden Warnhinweise gegeben hat oder ihre Sicherheitssysteme Mängel aufweisen, besteht ein Anspruch auf vollständige Erstattung. Ein Rechtsanwalt kann Ihnen helfen, diese Ansprüche durchzusetzen und Ihre Rechte gegenüber der Bank zu wahren.

Praktisches Vorgehen bei Betrugsfällen

Wenn Sie Opfer von Bankbetrug geworden sind, ist schnelles Handeln entscheidend. Dokumentieren Sie alle Details des Falls, sichern Sie Beweise wie E-Mails, SMS oder Screenshots der gefälschten Webseite.

Informieren Sie umgehend Ihre Bank über den Verlust und lassen Sie Ihr Bankkonto sperren. Der Auftrag zur Überweisung sollte sofort widerrufen werden, wenn dies noch möglich ist.

Ein spezialisierter Rechtsanwalt kann Ihre Chancen auf Erstattung des Geldbetrages erheblich verbessern und das Problem rechtlich lösen.

Nächste Schritte bei Phishing-Schaden

Kontaktaufnahme mit KWAG Rechtsanwälte, um die Situation zu schildern und eine erste Einschätzung zu erhalten.

Analyse der Ausgangslage: Wir prüfen, ob beim Online Banking die Sicherheitsmaßnahmen grob fahrlässig gehandhabt wurden und entwickeln eine individuelle Strategie.

Entschlossenes Vorgehen: Wir setzen uns konsequent für Ihre Rechte ein, widerlegen unberechtigte Vorwürfe und kämpfen für die vollständige Rückerstattung Ihrer Betrugsverluste.

Jetzt handeln, bevor Ihr Geld endgültig verloren ist

Wenn Sie beim Online Banking durch Phishing oder Online Betrug Opfer geworden sind, ist schnelle juristische Unterstützung entscheidend. Wir klären, wer haftet, und setzen Ihre Ansprüche durch.

Lassen Sie nicht zu, dass die Bank Ihnen grob fahrlässiges Verhalten vorwirft, ohne Ihre tatsächlichen Rechte zu prüfen. Kontaktieren Sie KWAG Rechtsanwälte jetzt, um Ihre Chancen auf Schadensersatz zu sichern, Ihre Rechte effektiv durchzusetzen und Ihren Schaden zu minimieren.

Was Sie zum Thema Bank gibt Kunde Schuld an Phishing was tun wissen sollten

Warum haftet die Bank bei Phishing-Betrug?

Die Bank haftet, wenn sie ihre Sicherheits- und Schutzpflichten beim Online Banking grob fahrlässig verletzt hat.

Wie erkenne ich grobe Fahrlässigkeit?

Weitergabe der TAN an Dritte trotz Warnungen

Ignorieren verdächtiger E-Mails oder Phishing-Mails

Nutzung unsicherer Passwörter oder Geräte

Kann ich auch bei Eigenverschulden Schadensersatz verlangen?

Ja, wenn die Bank die Sicherheitsmaßnahmen unzureichend gestaltet hat oder fahrlässig gehandhabt hat.

Was tun, wenn die Bank den Kunden Schuld gibt?

Wir prüfen, ob tatsächlich grobe Fahrlässigkeit vorliegt, und setzen Ihre Ansprüche durch.

Gibt es Fristen beim Schadensersatz?

Ja, meistens innerhalb von drei Jahren nach Kenntnis des Schadens, Verjährung droht sonst.

Was ist bei unzureichendem Schutz seitens der Bank zu beachten?

Es ist wichtig, Beweise für Sicherheitslücken zu sichern und frühzeitig rechtliche Schritte einzuleiten.

Wann lohnt sich eine rechtliche Intervention?

Wenn die Bank den Schaden ablehnt oder fahrlässiges Verhalten behauptet.

Wie kann ich mich gegen unberechtigte Vorwürfe verteidigen?

Durch Nachweise, dass die Sicherheitsvorschriften der Bank verletzt wurden oder die Haftung besteht.

Was kann ich bei Phishing-Mails tun?

Richtiger Umgang ist, die Mails nicht zu öffnen, keine Daten weiterzugeben und sofort juristische Hilfe zu suchen.

Was sollte ich bei meinem Konto beachten?

Zugangsdaten regelmäßig ändern, bei verdächtigen Aktivitäten sofort handeln und professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen.

Hilft ein Rechtsanwalt bei Phishing-Schaden?

Ja, wir prüfen die Verantwortlichkeit der Bank und vertreten Ihre Ansprüche auf Schadensersatz effektiv durch alle Instanzen.

Was ist bei einer Streitigkeit mit der Bank wichtig?

Klare Beweisführung, rechtzeitig handeln und eine individuelle Strategie entwickeln. Bei diesem Beitrag zur rechtlichen Einschätzung ist es entscheidend, alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen.

Was kann ich gegen die Behauptung der Bank tun, ich hätte grob fahrlässig gehandelt?

Wir widerlegen diese Annahme durch Nachweis unzureichender Sicherheitsmaßnahmen und dokumentierten Schutzmängel der Bank.

Wie verhalte ich mich bei einem Phishing-Angriff richtig?

Frühzeitig juristische Unterstützung suchen, Beweise sammeln und die Kommunikation mit der Bank dokumentieren.

Was kostet eine juristische Beratung bei Phishing-Fällen?

Unsere Leistungen sind transparent, und wir setzen auf eine erfolgsabhängige Vergütung, um Ihre Ansprüche durchzusetzen.

Was sind die wichtigsten Schritte bei einem Phishing-Opfer?

Sofort reagieren, Beweissicherung durchführen, rechtliche Prüfung vornehmen und Umsetzung der Schadensersatzansprüche vorantreiben.

"Seit über 20 Jahren zwingen wir Banken im Namen unserer Mandanten in die Knie".

Jan-Henning Ahrens Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

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